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ZUR VERÖFFENTLICHUNG FREIGEGEBEN

20.09.2011

Presseinformation des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im ZVG e.V.

Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn

BUGA Koblenz

Kieler in Koblenz ausgezeichnet

Für Ralf Kretschmer aus Kiel geht mit der Herbstbepflanzung der Friedhofsgärtner bei der Bundesgartenschau in Koblenz (BUGA) ein arbeitsreiches Jahr langsam zu Ende. „Über die dritte Silbermedaille, mit der ich im Herbst ausgezeichnet wurde, freue ich mich besonders. Der Wettbewerb auf der BUGA ist in diesem Jahr sehr schwierig – auch das wechselhafte Wetter sorgt für mehr Probleme mit den Pflanzen als uns Friedhofsgärtnern lieb sein kann" sagt Ralf Kretschmer. Dazu ist der Kieler auch auf der Landesgartenschau in Norderstedt mit einem Grab vertreten – trotz dieser Doppelbelastung hat er auch in diesem Jahr im Konzert der großen und bekannten Aussteller erfolgreich mitgemischt. „Es geht aber nicht nur um Medaillen und Preise. Der Wettbewerb der Friedhofsgärtner zeigt auch Trends und Moden auf, die sich dann recht schnell in der Praxis finden" weiß der Fachmann für die Gestaltung und Pflege von Gräbern. Den Trend für den Herbst hat der Kieler auf dem Schaugrab aufgenommen: Es werden mehr und mehr Alpenveilchen gepflanzt, die das launische Wetter gut vertragen. „Vor allem die kleinblumigen Sorten sind es, die auf den herbstlichen Gräbern eine gute Figur machen" ist die Erfahrung von Ralf Kretschmer. Bis zum 16. Oktober, dem letzten Tag der BUGA, sind die Gräber im Festungspark noch zu sehen. „Und dann freuen wir uns schon auf die Internationale Gartenschau (IGS) 2013 in Hamburg. Das ist dann praktisch unser Heimspiel" sagt Ralf Kretschmer. Die Erfolge dieses Jahres werden mit einer Aktionswoche Dauergrabpflege vom 12. bis 20. November 2011 mit besonderen Angeboten in Kiel gefeiert.

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Claudia, Jenny und Ralf Kretschmer, von links nach rechts, freuen sich über eine gute Leistung in Koblenz

 

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Das Urnengrab bepflanzten die Kieler mit den trendigen Alpenveilchen in drei Farben

 

Pressestelle des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) – die Bilder liegen auch in einer Größe von rund 5 MB vor, Versand gern auf Anfrage!

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Christiane James

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06.06.2011

Presseinformation des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im ZVG e.V.

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BUGA Koblenz

Silberner Sommer für Kieler  

 „Auf zwei Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen ist anstrengend, doch es ist auch eine Herausforderung“ sagt Ralf Kretschmer, Kiel. Der Friedhofsgärtner beteiligt sich in diesem Jahr erfolgreich an zwei großen Wettbewerben – bei der Landesgartenschau in Norderstedt ist er ebenso aktiv wie bei der Bundesgartenschau in Koblenz (BUGA). Für die Sommerbepflanzung eines Urnengrabes wurde der Fachmann für die Gestaltung und Pflege von Gräbern jetzt bei der BUGA mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. „Ich habe für diese Bepflanzung bewusst die Flammenden Kätchen gewählt. Sie vertragen die Hitze dieses Sommers sehr gut. Selbst wenn die Pflanzen verblüht sind vermittelt das Laub, das sich dann rot färbt einen schönen Eindruck“ erklärt Kretschmer, der diese Pflanzen gern in der Praxis verwendet. Für den Kieler und seine Familie, die bei den großen Gartenschauen gern dabei ist, bedeutet dieses Jahr mit den beiden Wettbewerben auch Stress. „Man fährt nicht einfach zu einer Gartenschau und arbeitet dort. Die Beteiligung an einem Wettbewerb ist immer auch eine logistische Herausforderung – die Pflanzen müssen besorgt werden und zum passenden Zeitpunkt perfekt in Form sein. Das ist in diesem Jahr mit den hohen Temperaturen nicht immer ganz einfach“ weiß Ralf Kretschmer. Umso mehr freut er sich über die Silbermedaille mit der er in Koblenz ausgezeichnet wurde. Ende August geht der Ausstellungs-Marathon für den Kieler in die letzte Runde: Dann steht in Koblenz mit der Herbstbepflanzung der dritte und letzte Teil des Wettbewerbes der Friedhofsgärtner am Rhein an. 

 



Jennifer, Claudia und Ralf Kretschmer spielen in Koblenz auch bei der Sommerbepflanzung im Konzert der Großen mit  

Das Urnengrab mit Flammenden Kätchen als Sommerbepflanzung wurde mit einer Silbermedaille ausgezeichnet 

 


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03.05.2011

Presseinformation des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im ZVG e.V.

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BUGA Koblenz

Silber zum Auftakt nach Kiel         

Für ihre Leistung zum Auftakt des Wettbewerbes „Grabgestaltung und Denkmal“ bei der gerade eröffneten Bundesgartenschau in Koblenz (BUGA) wurde die Gärtnerei Kretschmer jetzt mit einer Silbermedaille für die Gestaltung eines Urnengrabes ausgezeichnet. „Ausstellungstechnisch gesehen tanzen wir in diesem Jahr auf zwei Hochzeiten. Natürlich wollen wir bei unserer eigenen Landesgartenschau in Norderstedt nicht fehlen, doch in Koblenz ist  Bundesgartenschau und da sind wir seit 1997 bei jeder BUGA als Aussteller dabei“ erklärt Ralf Kretschmer. Der Kieler ließ es sich in diesem Jahr nicht nehmen, auf beiden Schauen vertreten zu sein. Der Wettbewerb, an dem die besten Friedhofsgärtner aus ganz Deutschland teilnehmen, gilt unter Fachleuten als besonders schwer. „In diesem Jahr mussten wir das Grab erstmals zum Thema „Symbol-Sprache“ gestalten. Das erhöht zum einen den Schwierigkeitsgrad, andererseits lässt sich gerade mit diesem praxisnahen Thema viel anfangen“ weiß der erfahrene Aussteller und Fachmann für die Gestaltung und Pflege von Gräbern. „Sich mit den besten Friedhofsgärtnern zu messen ist eine tolle Sache, wir freuen uns jetzt schon auf die Sommerbepflanzung“ ist das Fazit der gesamten Familie. Ende Mai werden die Kieler wieder zur BUGA fahren und sich mit der Konkurrenz messen. 80 Friedhofsgärtner aus Deutschland und Österreich treffen sich dann an Rhein und Mosel um die insgesamt 115 Gräber in sommerlichem Glanz erstrahlen zu lassen.


 

 


Jennifer, Claudia und Ralf Kretschmer, von links nach rechts, freuen sich über eine gelungene Arbeit in Koblenz


Das Urnengrab mit der konsequenten Dreiteilung wurde mit einer Silbermedaille ausgezeichnet


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09.10.2009

Individuelle Grabstellen auch in Kiel

Am 07.10.2009 wurde in Süsel durch die Treuhandstelle für Dauergrabpflege Schleswig-Holstein
die bundesweite Imagekampagne der Friedhofsgärtner -Es lebe der Friedhof!- offiziell gestartet.

Anhand von Mustergrabstätten wurde verdeutlicht, dass die Friedhofsgärtner mehr können, als
bisher vielleicht bekannt. Individualität und Kreativität stehen im Vordergrund. Durch die
besondere Gestaltung und Pflanzenwahl wird den Gräbern ein Gesicht gegeben. Dabei soll sich das
Leben des Verstorbenen in der Grabgestaltung widerspiegeln.
Auch in Kiel kann man die besonderen Möglichkeiten real ansehen. Auf dem Mustergrabfeld der
Gärtnerei Kretschmer in der Eichhofstrasse wurde eine Grabstelle der Kampagne gepflanzt. Der
„Golfer“ ist eine Gestaltung mit Rasen, Bodendeckern und einem Sandbunker, daher intensiv einem
Golfplatz nachempfunden. „Die Gesaltung dieser Grabstelle hat meine Mitarbeiter und mich
besonders gereizt. Rund um Kiel gibt es viele Golfer, die sicher eine solche Grabstelle interessant
finden werden“, so Gärtnermeister Ralf Kretschmer. Aber es ist nur ein Beispiel für den auf vielen
Gartenschauen ausgezeichneten Unternehmer. Jede Grabanlage wird mit dem Kunden individuell an
der Grabstelle besprochen, so dass die Grabstätten individuell sind und die notwendige
Pfleganleitung dem Kunden erläutert werden kann.
Durch die besondere Gestaltung der Grabstätten wollen die Friedhofsgärtner versuchen, den
Angehörigen mehr Trost zu spenden und aus dem Ort der Trauer noch viel mehr den Ort der
Erinnerung zu machen.

Bildunterschrift: Die Kieler Umsetzung des Entwurfes „Golfer“ auf dem Mustergrabfeld der

Gärtnerei Kretschmer in der Eichhofstrasse

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11. September 2009

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 BUGA Schwerin

Silbernes Finale für Kieler Friedhofsgärtner   

„Das ist ein versöhnlicher Abschluss“ freut sich Ralf Kretschmer, Kiel. Der Friedhofsgärtner wurde beim Finale des Wettbewerbes „Grabgestaltung und Denkmal“ bei der Bundesgartenschau in Schwerin (BUGA) mit der dritten Silbermedaille für die Gestaltung eines zweistelligen Wahlgrabes ausgezeichnet. „Der Wettbewerb ist in diesem Jahr besonders hart, natürlich hätte ich auch gern eine Goldmedaille gehabt“ sagt der Spezialist für das Gestalten und Pflegen von Gräbern. Für die Herbstbepflanzung verwendete Kretschmer Alpenveilchen in leuchtenden Farben und Blauschwingel-Gras (Festuca). In der Praxis sind Alpenveilchen als Herbstbepflanzung auf den Gräbern mittlerweile sehr beliebt. „Vor Jahren war der Herbst noch die Zeit der gedeckten Farben, jetzt dürfen sie gern etwas intensiver sein“ ist die Erfahrung von Kretschmer. Mit seinem Wettbewerbsgrab setzt er diesen Trend gekonnt um. Wer noch mehr zu Trends und Tendenzen bei der Grabbepflanzung wissen möchte, sollte am Samstag den 19.  September beim „Tag des Friedhofs“ in der Eichhofstrasse 43 vorbeischauen – auch da wird Ralf Kretschmer die neuesten Trends vorstellen. Bis zum 11. Oktober, dem letzten Tag der großen Gartenschau sind die insgesamt 77 Mustergräber noch auf der BUGA zu sehen. Bei den Friedhofsgärtnern kehrt jetzt aber nicht die große Ruhe ein: „Zum einen stehen der „Tag des Friedhofs“ und die Herbstbepflanzung auf dem Programm, zum anderen denke ich natürlich auch schon über die nächste BUGA nach. Die findet 2011 in Koblenz statt, und es reizt mich schon sehr, wieder dabei zu sein und mich mit den Kollegen aus ganz Deutschland zu messen – auch wenn die Messlatte in jedem Jahr noch ein Stück höher gelegt wird“ sagt Ralf Kretschmer.  

Bildunterschriften

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Jennifer, Claudia und Ralf Kretschmer freuen sich über ihren Erfolg in Schwerin 

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Alpenveilchen und Blauschwingel-Gras bilden das leuchtende Herbstbeet auf dem Wettbewerbsgrab aus Kiel  

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Christiane James, mailto: its-jam@t-online.de

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Gärtnerei Kretschmer, Eichhofstr. 43, 24116 Kiel, Tel.: 0431/ 54 59 899, Fax: 0431/ 54 99 44 

eMail: service@gaertnereikretschmer.de, www.gaertnereikretschmer.de   

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17.06.2009

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BUGA Schwerin

Kieler weiter auf Erfolgskurs - Silbermedaille bei BUGA  

 

Mit einer der begehrten Silbermedaillen kehrten jetzt Claudia und Ralf Kretschmer vom Wettbewerb der Friedhofsgärtner bei der Bundesgartenschau (BUGA) Schwerin zurück. Damit feiern die Kieler bereits den zweiten Erfolg im schweren Wettbewerb „Grabgestaltung und Denkmal“ der Friedhofsgärtner. „Das Wetter zur Sommerbepflanzung war sehr unbeständig. Am ersten Tag hatten wir 30 Grad, an den beiden nächsten Tagen eisigen Wind, Regen und Hagel. Zum Glück ist den Pflanzen nichts passiert“ berichtet Ralf Kretschmer. Eines der Geheimnisse erfolgreicher Aussteller bei den Wettbewerben ist das Beschaffen von gut geeigneten und haltbaren Pflanzen. „Die Pflanzen müssen eine sehr gute Qualität haben, sie sollen lange halten und zur Lage des Grabes passen. Dazu kommt noch, das die Sommerbepflanzung Anfang Juni recht spät ist - nach den ersten warmen Tagen Ende Mai ist es oft schwierig die klassischen Sommerblüher in guter Qualität zu bekommen“ bringt Kretschmer die Schwierigkeiten auf den Punkt. Für sein ausgezeichnetes Grab in halbschattiger Lage wählte der Fachmann für die Gestaltung und Pflege von Gräbern Fuchsien als Sommerbepflanzung. „Fuchsien haben etwas verspieltes und leichtes und doch gleichzeitig etwas edles, das kommt sehr gut an“ weiß Kretschmer. Mit dem Sommer kehrt in der Friedhofsgärtnerei von Claudia und Ralf Kretschmer aber nicht die Ruhe ein – jetzt geht es vor allem darum, die Gräber der Kunden zu gießen und zu pflegen. „Wer jetzt ohne Sorge verreisen will, kann uns das Gießen und Pflegen seines Grabes für die Urlaubszeit überlassen. Gerade die kurzzeitige Grabpflege ist eine der Dienstleistungen, die bei uns immer mehr gefragt werden“ ist die Erfahrung von Ralf Kretschmer. Ende August wird er wieder nach Schwerin reisen und gemeinsam mit 70 Friedhofsgärtnern aus ganz Deutschland zur Herbstbepflanzung zum dritten und letzen Teil des Wettbewerbes antreten. „Die Planungen laufen bereits jetzt – lassen Sie sich einfach mal überraschen“ sagt der Kieler.

 

 

Bildunterschriften

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Claudia und Ralf Kretschmer mit ihrer gekonnten Arbeit in Schwerin  

 

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Fuchsien, wie diese Sommerbepflanzung auf dem Wettbewerbsgrab der Kieler sind eine sehr gute Bepflanzung für Lagen im Halbschatten

 

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07.05.2009

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BUGA Schwerin

Silbermedaille nach Kiel

 

„Das ist ein Einstieg nach Maß, daraus lässt sich bei der Sommer- und Herbstbepflanzung sicher noch mehr machen“ meint Ralf Kretschmer, Kiel. Bei seiner Beteiligung am Wettbewerb „Grabgestaltung und Denkmal“ bei der gerade eröffneten Bundesgartenschau in Schwerin (BUGA) wurde der Kieler mit einer Silbermedaille für die Gestaltung seines zweistelligen Wahlgrabes ausgezeichnet. „Der Wettbewerb ist nicht einfacher geworden, meine Kollegen haben sich noch einmal kräftig gesteigert“ beschreibt der engagierte Friedhofsgärtner seine Eindrücke aus den Tagen in Schwerin. 70 Friedhofsgärtner aus ganz Deutschland haben in Schwerin 76 Gräber gestaltet, das Niveau der Arbeiten ist sehr hoch. „Für uns ist Schwerin fast ein Heimspiel. So konnte ich auch einmal alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Bepflanzen des Grabes mitnehmen. Jetzt wissen endlich alle einmal, wie viel Aufwand es ist, so ein Ausstellungsgrab zu gestalten“ berichtet Kretschmer. Die Mustergräber auf der BUGA sollen vom ersten Tag an so aussehen, als ob sie bereits fünf Jahre bepflanzt gewesen wären. Für den Profi für das Gestalten und Pflegen von Gräbern ist das Pflanzen so einer Anlage natürlich kein Problem. „Bereits Anfang Juni werden wir wieder nach Schwerin fahren und uns um die Sommerbepflanzung auf dem Wettbewerbsgrab kümmern – bis dahin ist hier noch sehr viel zu tun, traditionell muss die Sommerbepflanzung unserer Pflegegräber möglichst bis Pfingsten fertig sein“ erklärt Ralf Kretschmer. Wer die gekonnte Arbeit der Kieler auf der Ausstellung sehen  möchte, kann die BUGA Schwerin bis zum 11. Oktober besuchen.

 

Bildunterschriften

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Ralf, Claudia und Jennifer Kretschmer freuen sich über eine gelungene Arbeit in Schwerin

 

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Das zweistellige Wahlgrab mit der schönen Farbabstimmung zum Grabzeichen wurde von der strengen Jury mit einer Silbermedaille ausgezeichnet

 

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März 2009

Gärtnerei Kretschmer mit 3 Sterne Floristik


Nicht nur die Gärtnerei, sondern auch die Floristik ist nun ausgezeichnet. Das Traditionsunternehmen aus der Eichhofstrasse, dass in diesem Jahr seit 111 Jahren im Familienbesitz ist, wurde durch die geprüft und mit 3 Sternen für Blumenqualität, Warenpräsentation und floristischer Gestaltung geehrt.
Die  als neutraler Blumenvermittler für die ganze Welt bietet den Firmen eine Kontrolle und Überprüfung an.”Wir sind stolz auf diese Auszeichnung, aber gerade unsere Blumenfrische überzeugt”, so Claudia Kretschmer, die den Laden seit Anfang dieses Jahres selbstständig leitet. Kein Wunder, denn direkt am Friedhof ist der Blumenumsatz immer recht zügig. Außerdem bietet des Team der Floristen von traditionell bis modern verschiedene Bereiche der Floristik an. Kein Wunder, denn sowohl langjährige, wie auch junge Mitarbeiter bieten ein ausgewogenes Verhältnis. So findet man vom Strauß für die Grabvase bis zum floristisch gestalteten Werkstück eine Vielzahl verschiedener Angebote.
Aber es gibt auch noch Ziele des Unternehmens. Ralf Kretschmer als Inhaber möchte in Zukunft noch mehr auf Produkte aus der Region setzen:” Im Pflanzenbereich kaufen wir schon viele Ware seit langen Jahren aus den Vier- und Marschlanden und dem Pinneberger Baumschulgebiet, denn die Pflanzen sind unsere Witterung gewohnt”. Zur Zeit sind es natürlich hauptsächlich die Stiefmütterchen, die in sehr guter Qualität aus der Region angeboten werden. Aber das Sortiment wird stetig erweitert. 

Bildunterschrift: Claudia Kretschmer klebt das optische Zeichen der Auszeichnung in die Tür 

 

Februar 2009

Gärtnerei Kretschmer erneut geehrt

Anlässlich der Wintertagung der Landesfachgruppe Friedhof im Gartenbauverband Nord wurde der Gärtnerei Kretschmer eine Ehrenurkunde des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein überreicht. Grund für die Auszeichnung war die erfolgreiche Teilnahme an der Sonderschau Friedhofskultur im Rahmen der 1. Landesgartenschau in Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr. 
Mit der Ehrenurkunde sollte das hohe Engagement der Kieler Friedhofsgärtnerei und auch der anderen teilnehmenden Friedhofsgärtnereien aus Schleswig-Holstein und Hamburg geehrt werden. “Eine traditionelle Friedhofskultur verbunden mit modernen Grabgestaltungen schafft einen würdigen Platz zum Trauern”, so der erfahrene Aussteller Ralf Kretschmer, der auf vielen Gartenschauen Preise gewinnen konnte. 
Ziel des Kieler Traditionsunternehmens, dass in diesem Jahr seit 111 Jahren im Familienbesitz ist es solche Grabanlagen nicht nur auf Gartenschauen anzufertigen, sondern auch auf den über 25 Friedhöfen in Kiel und Umgebung für Blickpunkte zu sorgen. Gespannt sein darf man auch auf den Ausstellungsbeitrag zur Bundesgartenschau in Schwerin, die am 23. April ihre Pforten öffnet.

Bildunterschrift:
Im Frühjahr zeigte sich die Grabstätte der Gärtnerei Kretschmer in den Farben Blau-Weiß-Rot und konnte so die Verbindung der ersten Landesgartenschau in Schleswig-Holstein mit moderner Grabgestaltung zeigen. 

Januar 2009

Nach 57 Jahren in der Ruhestand:

Am 31.Januar schliesst Ilse Kretschmer, ehemalige Inhaberin der Gärtnerei Kretschmer, zum letzten Mal den Laden in der Eichhofstrasse 43 auf..

Nach 57 Jahren im Beruf verabschiedet Sie sich mit einem kleinen Empfang von 9-13 Uhr in dem Laden, der ihre zweite Heimat geworden ist.

Hightlights Ihrer beruflichen Lebensgeschichte waren sicherlich die Ausstattung der Olympischen Segelwettbewerbe in Kiel, die Eröffnung des Ladengeschäftes in der Eichhofstrasse und die Erfolge bei des Unternehmens bei Bundesgartenschauen.

Die Firma wird schon seit dem Jahre 2000 von Ihrem Sohn Ralf Kretschmer und Schwiegertochter Claudia Kretschmer weitergeführt.

 
Nähere Informationen über Ihren Lebenslauf entnehmen Sie bitte unserer Zeitschrift Blumengeflüster 01/2009, die sie im Downloadbereich unserer Homepage runterladen können
 

Pressemitteilung 19.12.2007 

Medaillienübergabe der Bundesgartenschau Gera an Kieler Gärtner

Drei Silber- und 3 Bronzemedaillen konnte Ralf Kretschmer zusammen mit seiner Frau Claudia und Tochter Jennifer nun endlich in den Händen halten. Die Medaillenübergabe fand durch den Präsidenten des Gartenbauverbandes Nord Andreas Loohf und den Hamburger Bürgermeister Dr. Krupp im Spiegelsaal des Bergerdorfer Rathhauses statt. Wieder mit dabei war die junge Kollegin Anja Stein aus Hamburg, die beim Wettbewerbsbeitrag Grabbepflanzung auch das ganze Jahr als Hilfe diente.

Stolz ist der Kieler Gärtnermeister vor allem über die Kontinuität der Bewertung. „Es ist nicht leicht einen gleichmäßigen Standard auf eine Entfernung von 550 km zu erhalten“. Diesen Standard setzt die Familie Kretschmer aber auch bei Grabanlagen und Grabpflegen auf 25 Friedhöfen in Kiel und Umgebung um.

Aber die eifriegen Aussteller blicken schon wieder nach vorne. Im nächsten Jahr steht die Landesgartenschau in Schleswig auf dem Programm und in zwei Jahren die Bundesgartenschau in Schwerin. Sicher zwei Termine wo die Kreativität wieder gefragt ist.

Auf die Frage wie die Gestaltungen zu den zugelosten Grabsteinen immer entstehen antwortet Ralf Kretschmer: „Daran ist oft die ganze Firma bei uns beteiligt und es macht sicher auch unseren Auszubildenden viel Spass so etwas zu planen. Nicht alles ist umsetztbar, aber dadurch entstehen viele Ideen, die später auch zum Teil vor Ort umgesetzt werden“ Bewundern kann man solche Grabstellen auf der Mustergrabfläche neben dem Hauptsitz in der Eichhofstrasse 43.

 

 

Pressmitteilung des Bundes deutscher Friedhofsgärtner vom 17.09.2007

BUGA Gera: Erfolgreiches Finale für Kieler

„Geschafft“ freute sich Ralf Kretschmer, Kiel, gemeinsam mit Anja Stein, Hamburg. Sie haben mit der Herbstbepflanzung den Wettbewerb „Grabgestaltung und Denkmal“ bei der Bundesgartenschau in Gera und Ronneburg 2007 (BUGA) abgeschlossen. Mit einer Silber- und einer Bronzemedaille krönte Ralf Kretschmer seinen Erfolg in Thüringen. Mit der Gesamtbilanz von jeweils drei

Silber- und Bronzemedaillen ist der Kieler nicht unzufrieden. Mehrfach sind Anja Stein und Ralf Kretschmer in Gera gewesen um das zweistellige Wahlgrab und das Urnengrab zu pflegen. „Ralf Kretschmer hat mich als zukünftige Ausstellerin dabei in die Lehre genommen. Das war für mich sehr interessant. Dieser Wettbewerb hat doch seine ganz eigenen Gesetze, die man kennen muss um erfolgreich sein zu können“ berichtet Anja Stein. Die Hamburgerin nutzte die Teilnahme in Gera um sich auf die nächste BUGA in Schwerin vorzubereiten. Bei ihren „Heimspiel“ will sie in zwei Jahren erstmals eigenständig ausstellen. „Selbstverständlich bin ich 2009 in Schwerin auch wieder dabei und gerne werde ich dann ein Auge auf die Arbeiten von Anja werfen“ sagt Ralf Kretschmer. Die Ausbildung spielt bei Ralf Kretschmer nicht nur im Betrieb eine große Rolle, auch bei anderen Gelegenheiten hilft der erfahrene Friedhofsgärtner jungen Kollegen gern weiter. Die Spezialisten aus dem hohen Norden wählten mit Heide und Alpenveilchen Klassiker für die Herbstbepflanzung in Gera. „Wenn man Heide mit Alpenveilchen, Stauden und Gräsern kombiniert, so wie wir das bei unseren Gräbern gemacht haben, erhält man eine sehr gut haltbare und optisch sehr modern wirkende Bepflanzung“ erklärt Ralf Kretschmer. Die Kombinationen mit Heide haben auch den Charme, dem manchmal doch recht rauen Herbstwetter gut zu trotzen und sehr lange ihre Schönheit auf den Gräbern zu bewahren. Das gilt auch für die Alpenveilchen, die das kühle Wetter sogar sehr schätzen. Wie gut die Pflanzen diese Bedingungen vertragen, können alle Besucher noch bis zum 14. Oktober, dem letzten Tag der BUGA, vor Ort erleben. In den nächsten Tagen und Wochen ist Ralf Kretschmer mit seinem Team auf den Friedhöfen in Kiel und Umgebung mit der Herbstbepflanzung beschäftigt. „Wichtig ist mir, dass ich die Dinge, die ich auf der Gartenschau gezeigt habe, auch in der Praxis einsetzen kann“ so der Kieler Friedhofsgärtnermeister, der selbstverständlich auch seine Mitarbeiter mit solchen Arbeiten vertraut gemacht hat. Danach ist dann sicher Zeit, sich gedanklich mal mit der Landesgartenschau Schleswig 2008 und der BUGA Schwerin 2009 zu beschäftigen.

 

Bildunterschriften

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Anja Stein und Ralf Kretschmer freuen sich über einen gelungenen Abschluss in Gera

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Herbstbepflanzung auf dem Urnengrab aus Kiel

 

Hinweis für die Redaktion:

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Christiane James

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an:

Gärtnerei Kretschmer

Eichhofstr. 43

24116 Kiel

Tel.: 0431/ 54 25 31

Fax: 0431/ 54 99 44

eMail: service@gaertnereikretschmer.de www.gaertnereikretschmer.de

 

Mehr Informationen zur BUGA Gera und Ronneburg 2007 gibt es unter www.buga2007.de im Internet

  

 

 

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BUGA Gera: Kieler weiter auf Erfolgskurs

Mit einer Silber- und eine Bronzemedaille kehrte Ralf Kretschmer, Kiel, jetzt von der Sommerbepflanzung der Friedhofsgärtner in Gera heim. Damit setzt sich die im Frühjahr begonnene Erfolgsgeschichte für den Friedhofsgärtner bei der Bundesgartenschau in Gera und Ronneburg 2007 (BUGA) fort. „Der Wettbewerb ist nach wie vor sehr schwer, natürlich hätte ich auch gern eine Goldmedaille gehabt. Zur Herbstbepflanzung werden wir uns noch einmal richtig ins Zeug legen" berichtet der erfahrene Aussteller vom Wettbewerb „Grabgestaltung und Denkmal" in Thüringen. Mit im Team war wieder Anja Stein, Hamburg. „Ich lerne hier sehr viel über den Wettbewerb und wie man ein Grab gestalten muss um eine gute Bewertung zu bekommen" sagt die Friedhofsgärtnerin, die in zwei Jahren bei der BUGA 2009 in Schwerin selbst am Wettbewerb teilnehmen will. Mit der Silbermedaille für das große Wahlgrab und der Bronzemedaille für das Urnengrab wurden die Leistungen des Kielers aus dem Frühjahr im Sommer bestätigt. Auch das schaffte in diesem Jahr nicht jeder der 70 Aussteller in diesem Wettbewerb. Für das sommerliche Pflanzbeet auf dem großen Grab in halbschattiger Lage wählte Ralf Kretschmer die leuchtenden Farben gelb und hellrot in Kombination mit verschiedenen Gräsern. Dieses Beet bildet einen sehr schönen Kontrast zur Golderdbeere mit ihrem Laub, die auf diesem Grab der Bodendecker ist. Für das kleine Urnengrab suchte Ralf Kretschmer Flammende Kätchen (Kalanchoe) als Sommerbepflanzung aus. Nach wie vor ist der Wettbewerb der Friedhofsgärtner in Gera sehr hochkarätig. „Ich habe alle drei Bepflanzungen sehr lange geplant. Nach dem ich im Frühjahr gesehen hatte, welche Leistungen die Kollegen brachten, bin ich dann noch einmal in mich gegangen" erklärt der Friedhofsgärtner den Planungsprozess für die Ausstellung - wie die anderen 69 Teilnehmer an diesem Wettbewerb trachtet er natürlich auch nach Höherem. Ende August steht mit der Herbstbepflanzung der Friedhofsgärtner die dritte und letzte Runde in diesem Wettbewerb an. Bis dahin wird sich der Kieler allerdings nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern mindestens noch zwei Mal nach Thüringen fahren um sein Wettbewerbsgrab zu pflegen. „Auch auf die regelmäßige Pflege achtet die Jury sehr genau" weiß der Fachmann für die Pflege und Gestaltung von Gräbern.

Bildunterschriften

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Freude über eine gelungene Arbeit am Urnengrab, von links nach rechts: Anja Stein, Jennifer, Claudia und Ralf Kretschmer

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Mit einer Silbermedaille zeichnete die Jury das zweistellige Wahlgrab aus Kiel aus

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Bronze gab es für diese Kombination auf dem Urnengrab

Hinweis für die Redaktion:

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Kieler bei BUGA Gera erfolgreich

Bereits wenige Tage nach der Eröffnung der Bundesgartenschau in Gera/Ronneburg (BUGA) ist die Schau für den Kieler Friedhofsgärtner Ralf Kretschmer eine Erfolgsgeschichte. Er plante und bepflanzte für den Wettbewerb „Grabgestaltung und Denkmal“ ein zweistelliges Wahlgrab und ein Urnengrab und wurde von der Fachjury mit einer Silber- und einer Bronzemedaille belohnt. „Für mich und meine Familie sind die Wettbewerbe auf den Gartenschauen immer ein Ereignis, meine Tochter Jennifer bekam dafür sogar zwei Tage schulfrei“ beschreibt der dynamische Unternehmer seine Motivation für die Teilnahme an diesem Wettbewerb. Mit dem Team der Kretschmers arbeitete in diesem Jahr Anja Stein. Die Friedhofsgärtnerin aus Hamburg will 2009 bei der Bundesgartenschau in Schwerin teilnehmen und wurde von den Kielern eingeladen. „So hat sie die Chance den ganzen Ablauf schon einmal kennen zulernen“ sagt Ausstellungs-Profi Ralf Kretschmer. Am Wettbewerb der Friedhofsgärtner in Gera beteiligen sich 70 Aussteller aus ganz Deutschland, die Qualität der Arbeiten ist sehr hoch. „Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die Leistungen meiner Kollegen gesehen habe“ berichtet Ralf Kretschmer – und freut sich umso mehr, das er in diesem ausgesucht guten Teilnehmerfeld mithalten kann. Anfang Juni wird sich der Kieler wieder auf den Weg nach Gera machen: Dann steht mit der Sommerbepflanzung die zweite Runde im insgesamt dreiteiligen Wettbewerb der Friedhofsgärtner an.

Bildunterschriften

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Freude über eine gelungene Arbeit bei Ralf Kretschmer, Claudia Kretschmer und Tochter Jennifer sowie Anja Stein – von links nach rechts

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Mit einer Silbermedaille zeichnete die Jury das zweistellige Wahlgrab aus Kiel aus

Kretschmer3.JPG

Das Urnengrab aus Kiel wurde mit einer Bronzemedaille belohnt

 

Hinweis für die Redaktion:

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Mehr Informationen zur BUGA Gera und Ronneburg 2007 gibt es unter www.buga2007.de im Internet

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14.03.2007 Kienbaum Gutachten eine Chance

Nach der Diskussion im Ortsbeirat Schreventeich-Hasseldieksdamm zeigt sich deutlich, dass die Umsetzung des Gutachtens auch eine Chance sein kann. Ein Rückzug der öffentlichen Hand auf die Kernaufgaben bedeutet auch die Aufgabe der Grabpflege. "vielleicht sollte man auch über die private Vergabe von Friedhofsarbeiten sprechen" so Gärtnermeister Ralf Kretschmer. Die Verwaltung hat ja schonmal versucht den Urnenfriedhof zu schliessen und ist gescheitert. Vielleicht bietet die Privatiserung auch eine Chance für einen Neuanfang Kieler Friedhofskultur. Kienbaum beziffert an dieser Position keine Einsparpotentiale, aber es ist vieles denkbar. "Die Bürger haben bei der Diskussion um den neuen Urnenfriedhof Ihr Interesse an Friedhof deutlich gemacht, nun ist es die Aufgabe von Verwaltung und Gärtnereien eine optimale Möglichkeit zwischen Ökonomie und Ökologie zu schaffen." 

 

10.01.2007 -- 

Pressemitteilung 01/2007

Für die Bundesgartenschau Gera bekam die Gärtnerei Kretschmer in diesem Tagen die Grabsteine, als Grundlage der Grabgestaltung zugelost. „ Wirklich eine reizvolle Aufgabe wurde mir dort zugewiesen" so Gärtnermeister Ralf Kretschmer, der die Grabgestaltung immer zusammen mit seinen Mitarbeitern entwirft. Besonders das Urnengrabmal (Foto) bietet viele Möglichkeiten. Ende April werden in Gera dann die Grabgestaltungen umgesetzt und stehen bis in den Oktober den Besuchern zur Ansicht bereit. Dabei gibt es drei Bewertungsgänge bei denen die Arbeiten ausgezeichnet werden. Hierbei möchte die Gärtnerei Kretschmer die bisherige Bilanz von 3 Gold-, 3 Silber und 5 Bronzemedaillen weiter ausbauen. Auf die Frage, welche Auswirkungen die Arbeit auf der Gartenschau auf die tägliche Arbeit auf 25 Friedhöfen in Kiel und Umgebung hat antwortet Gärtnermeister Ralf Kretschmer: „ Ich habe viele Anregungen und Kenntnisse von den Gartenschauen mit nach Kiel genommen. Die Friedhofskultur ist im ständigen Wandel und es gilt attraktive Grabstellen anbieten zu können. Dabei möchten wir individuell arbeiten und die Anregungen dort helfen uns sehr weiter."

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Gärtnerei Kretschmer
Eichhofstr. 43, 24116 Kiel
Tel: (0431) 54 59 899
FAX: (0431) 54 99 44
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Stand: 29. September 2011
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