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Hier möchte ich Ihnen mal den Werdegang bis zum Ende einer Gartenschau aufschreiben. Der aktuelleste Eintrag ist immer oben.

Tagebuch einer Bundesgartenschau

25.08-27.08 Die Herbstbepflanzung


Zunächst wird das Beet abgeräumt und die Pflanzen geschnitten


Gepflanzt haben wir bunte Alpenveilchen zusammen mit Blauen Festuca-Gras

Und wieder konnten wir unseren hohen Standard erhalten und uns über eine Auszeichnung mit einer Silbermedaillie freuen.

03.06-04.06 Die Sommerbepflanzung


Wieder treffen sich die Friedhofsgärtner um die Gräber zuschneiden und neu zu bepflanzen


Nach getaner Arbeit strahlt die Grabstelle für den Sommer. Dass Beet wurde mit Fuchsien gepflanzt.

Auch im Sommer konnten wir eine Silbermedaillie erringen

13.05.2009 Der erste Grabschnitt


Nach drei Wochen haben die Lonicera  schon recht viel Trieb


Da muss schon sauber geschnitten werden. Dann wächst es dicht.


Um überall hinzukommen muss man auf den Balken


Nach ungefähr drei Stunden steht die Grabstelle in altem Glanz

16.-20.04.2009 Bepflanzung der Gräber


Zunächst wird die Grabstätte gründlich aufgegraben


Koniferen und Pflanzbeet werden angeordnet


Die Grabstelle wird modeliert und mit Erde verfüllt.


Die Pflanzen werden für die Pflanzung vorbereitet


Zunächst wird der erste Hügel mit Lonicera bepflanzt


Der erste Hügel ist fertig erstellt. Dafür wurden ca. 700 Pflanzen verwendet.


Die linke Konifere wurde ausgetauscht und der zweite Hügel begonnen.


Die erste Reihe des zweiten Bodendeckers wird gepflanzt,


Die Bodendeckerfläche wächst von Hinten nach vorne


Die Pflanzen werden beschnitten und ausgeputzt.


Die Fläche wächst bis an das Beet heran und zeigt bereits die spätere Form


Langsam gibt die Bodendeckerfläche die gewollte Farbwirkung 


Der zweite Hügel ist fertig und das Beet wird begonnen


Mit einer Bodendeckerreihe wird die endgültige Beetform erstellt.


Das Beet ist fertig und zeigt das endgültige Farbspiel


Die Fläche ist fertig gepflanzt und somit ist das Grab fast fertig


Jetzt kommen die Feinarbeiten mit kleinen Schnittarbeiten

 


Die Grabstelle ist fertig
Rahmengehölz: Cupressus arizona "Glauca"
Bodendecker: Lonicera nitida, Euonymus fortunei "Emerald Gaity"


Januar 2009
Das Gartenschaujahr beginnt Zunächst geht es nach Leipzig, wo
auf der  Bundesarbeitstagung letzte Details zu klären sind.

September 2008
Die Auszubildenden bekommen
den Grabstein zu sehen und können beginnen Gestaltungsmodelle zu entwickeln und abgeben.

25.08.2008
Die Grabsteine werden in Schwerin
in einer öffentlichen Veranstaltung zugelost. Nun können die Detailplanungen zur Grabstelle beginnen. 

10.04.2008
In Schwerin kommt es wieder
zu einem Ausstellertreffen. Wir besuchen den Ausbaustand der Bundesgartenschau und natürlich auch von unserem Grabfeld. Die Rahmen der Grabstellen sind erstellt und wir können uns den Untergrund genau ansehen. Nun können genauere Planungen beginnen.

14.01.2008
Auf der Bundesarbeitstagung der
Friedhofsgärtner in Hannover trifft sich der Arbeitsausschuss Ausstellung und bespricht die wichtigsten Grundlagen für Schwerin. So wird das Preisgericht gewählt und die Bepanzungstermine bestimmt.

08.12.2007
In Schwerin ndet das erste Ausstellergespräch statt, an dem ich leider aufgrund von Erkrankung nicht teilnehmen kann. Selbstverständlich werde ich über alles informiert und stimme auch zu, dass wir nur das Doppelgrab machen, um mehr Kollegen die Möglichkeit für eine Teilnahme zu geben.

03.09.2007
Die Herbstbepanzung auf der
Bundesgartenschau in Gera ist erledigt und wir sind wieder zuhause und warten auf das Ergebnis. Gleichzeitig endet damit die aktive Tätigkeit auf der Bundesgartenschau 2007. Aber der Blick geht wie so oft gleich nach vorne. Die Anmeldung für die Bundesgartenschau Schwerin 2009 wird geschrieben. Angemeldet sind wir erstmal für ein Doppelgrab und ein Urnengrab. Spannend wird es, weil nur sehr wenig Gräber vorhanden sind.

 

 

to be continued

 

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Stand: 31. August 2009
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